Eine Woche, in der die Zeit langsamer geht. In kleiner Gruppe, persönlich begleitet, mitten in der stillen Weite des nordischen Landes – mit Yoga, langen Wanderungen bis an die Ostsee und der warmen Sauna am Abend. Ich lade Sie herzlich ein zum Fasten im pergo.

Seit 2006 begleitet Annelies Fehringer – Heilpraktikerin und Fastenleiterin – jede Woche selbst, mit zwanzig Jahren Erfahrung und voller Aufmerksamkeit für jeden Gast.
Neun Plätze pro Kurs. Das schafft Nähe, Achtsamkeit und Raum für eine Begleitung, die auf den Einzelnen eingeht.
Fasten nach der bewährten Methode von Buchinger und Lützner – seriös geführt, Schritt für Schritt, mit echtem Wissen.
Jede Fastenwoche begleite ich persönlich – vom ersten Tag bis zum gemeinsamen Fastenbrechen. Wählen Sie ganz einfach einen Kurstermin.
Jeder Kurs hat neun Plätze – eine frühzeitige Anfrage lohnt sich.
spätes Jahr
3. – 9. Oktober
frühes Jahr
30. Januar – 5. Februar
20. – 26. Februar
13. – 19. März
10. – 16. April
24. – 30. April
29. Mai – 4. Juni (neu: mehr yoga)
spätes Jahr
9. – 15. Oktober
Fastenkur im Einzelzimmer ab 598 €
Yogawochenkurs / Atemschule 90 €
Gutscheine für einen Fastenkurs
oder Yogakurs senden wir gern per Post.
Ende Mai laden wir zu einer besonderen Woche: Fasten & Yoga. Hier steht nicht das Wandern im Vordergrund, sondern die Stille nach innen. Yoga und Atemschule bekommen mehr Raum, dazu viel Zeit für Meditation – und immer wieder Stunden zur freien Verfügung. Ein sanfter Weg im lichten Grün des Frühsommers, bei dem Bewegung, Atem und Genuss einander die Hand reichen.



Die meisten Kurse liegen bewußt in der kalten Jahreszeit. Im Winter kommt der Körper leichter in die Ruhe, im Kopf wird es still, und die kurzen Tage geben dem Fasten einen klaren Rahmen. Draußen Raureif und Schnee, drinnen warme Brühen und die dampfende Faßsauna. Im Fasten in den kühleren und dunkleren Jahreszeiten wird die tiefste Stille des Jahres erfahrbar – fern jeden Alltags.
Nicht jede Fastenwoche liegt im Winter. Im Frühjahr, wenn das Licht zurückkommt und die Wiesen wieder grün werden, hat das Fasten einen anderen Klang: mehr draußen, längere Wege, hellere Abende. Die Wochen im März und April tragen diese Aufbruchstimmung in sich. Wer jetzt fastet, spürt, wie das Erwachen der Natur und die eigene Wandlung einander begegnen – ein sanftes Ankommen im neuen Jahr, getragen von langem Licht und dem ersten Grün.



Vom behutsamen Einstieg am Anreisetag bis zum gemeinsamen Fastenbrechen am Freitag trägt ein ruhiger, immer wiederkehrender Rhythmus durch die Woche. Jeder Tag hat dieselbe sanfte Form:
Tautreten im Gras, Kneippen und Yoga im Weißen Saal – danach Tee und frische Säfte. Der Tag beginnt sanft und in Bewegung.
Eine Wanderung führt hinaus: durch die Wälder des Peenetals, an den Großen See oder an die Steilküste von Usedom. Etwa zwei Stunden, ganz im eigenen Rhythmus.
Eine warme Fastenbrühe, ein Gespräch in der Runde, und wer mag, die Sauna unter freiem Himmel. Dann kehrt Ruhe ein.
Die Ursprünge des Yoga sind in den Veden, den 6000 Jahre alten Schriften Indiens, zu finden. Der wunderbare Mensch und Lehrer, Sri Sivan Namboothiri, Kind einer Brahmanenfamilie aus Kerala/Südindien stammend, lehrt mit großer Hingabe traditionell Yoga.Ich lerne mit Begeisterung physische Übungen und Atemübungen, Meditation und Entspannung, alles verbunden fördert meine Ausdauer und Beweglichkeit, Konzentrationskraft und meinen inneren Frieden. In tiefer Dankbarkeit gebe ich mein Wissen weiter, hier im nordischen Land.


Jeden Tag führt uns ein Weg fußläufig in die Natur – durch das wildschöne Achterland mit seinen lichten Wäldern, dem Marschland und den stillen Ufern entlang der Peene. Das Wandern an der wildromantischen Steilküste und den langen weißen Stränden der Sonneninsel Usedom mit weitem Blick auf die Ostsee, ist für viele der Höhepunkt der Woche. Die Bewegung an der frischen Luft gehört ins Fasten – sie hält den Kreislauf in Schwung, macht den Kopf frei und gibt den Tagen einen ruhigen Rhythmus. Wir gehen gemeinsame Wege, fein angepaßt an jeden Einzelnen.
Wer fastet, kann ebenso genießen. Unsere Kräutertees stammen von Annes Kräuter: Tochter Anne stellt achtsam gewählten Kräuter zusammen und mischt feinste Tees – eigens für die Fastenzeit. Die klaren Gemüsebrühen koche ich nach eigenem Rezept gern selbst – warm, würzig und mit ganz viel Liebe. Zwei kleine Rituale, die durch den Tag tragen und zeigen, wie reich auch das Wenige schmecken kann.


Unser liebstes Familienmitglied – die Faßsauna unter freiem Himmel lädt am Abend ein – zum Schwitzen und Durchatmen, Plaudern und Genießen; und wer mag, kühlt sich danach unter dem offenen Himmel ab.
Es ist in allen Zeiten wichtig, daß Sie sich wohl und geborgen fühlen und daß Raum und Komfort für alle Bedürfnisse da ist. Das pergo ist so konzipiert, daß all dies gegeben ist. Die Maisonettewohnungen des pergo sind durch farbige Lehmputzwände und Eichenparkettböden luxuriös einfach. Jede dieser Wohnungen ist in Größe, Raumaufteilung und Farbgestaltung individuell. Die Farbtendenzen gelb, blau, orange und rostrot geben jeder Wohnung ein eigenes Gesicht und eine eigene Stimmung.
Viele Gäste fasten das erste Mal. Gerade die kleine Gruppe und die persönliche Begleitung machen den Einstieg leicht: Sie werden Schritt für Schritt durch die Woche geführt - jede Frage ist sinnreich und alles geschieht in angenehmer Ruhe.
Sie bewohnen ihr ganz eigenes Zimmer. Küche und Bad teilen Sie sich mit einem, höchstens zwei weiteren Gästen in einer der vier Maisonette-Wohnungen. Das ist bewußt so gehalten: In einer Fastenwoche tut die Nähe zu wenigen Menschen gut – man kommt leicht ins Gespräch und ist doch nie in einer großen Gruppe. Und wer seine Ruhe möchte, genießt jederzeit sein Zimmer - sein eigenes Reich.
Bettwäsche und Handtücher fürs Zimmer bringen Sie bitte selbst mit. Für die Wanderungen sind wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk wichtig.
Es bewährten sich in all den Jahren diese Dinge:
Das Buchinger-Fasten richtet sich an Menschen, die grundsätzlich gesund sind und ihrem Körper bewußt eine Pause schenken mögen. Es ist kein Heilverfahren für bestehende Erkrankungen. Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein oder sind unsicher, sprechen Sie mit Ihrem Arzt – und natürlich gern mit mir. Gemeinsam befinden wir, ob das Fasten momentan der richtige Schritt für Sie ist.
Das Fasten wirkt am tiefsten, wenn auch der ständige Strom aus Nachrichten und Bildschirmen einmal zur Ruhe kommt – viele Gäste empfinden gerade dieses Abschalten als das eigentlich Befreiende der Woche. Erreichbar in besonderen Situationen sind Sie selbstverständlich jederzeit.
Schon wenige ruhigere Tage der Entlastung vor der Anreise läuten das Fasten ein: Genießen Sie Eiweiße, Fette, Süßes, Koffein und Alkohol sparsamer und drosseln Sie ihr Tempo – ganz nach dem Motto „alle Sachen in Ruhe machen". So gelingt der Einstieg leichter. Eine ausführliche Anleitung bekommen Sie rechtzeitig vor Ihrer Fastenwoche von uns.
duschen im freien
Klingt das nach Ihrer Woche im pergo?
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